Warnzeichen für schlechte Behandlung in Beziehungen

Schlagworte: abuse – red flags – Gewalt in Beziehungen – emotionale Gewalt – körperliche Gewalt – sexualisierte Gewalt

Wenn ich diesen Artikel nicht besonders für eine deutsche Leser*innenschaft geschrieben hätte, würde er „Red Flags in abusive Beziehungen“ heißen, aber ich habe versucht, das Gleiche auf Deutsch auszudrücken.
Ich wurde wiederholt gefragt, ob ich eine solche Sammlung auch in deutscher Sprache kenne – und das tue ich nicht, obwohl ich Ähnliches schon auf Englisch las. Mit diesem Beitrag versuche ich also eine mögliche Lücke zu schließen. Vielleicht aber auch nur eine Wissenslücke, denn ich bin in der englischsprachigen Blogosphäre besser belesen als in der deutschen, vielleicht kennt ihr ja weitere deutsche Links zum Thema (in den Kommentaren erwünscht).

Ich selbst bin weiß, die Blogs und Bücher, die ich zum Thema kenne, sind fast ausnahmslos US-amerikanisch oder britisch, mehrheitlich von Weißen geschrieben/betrieben, teils von Menschen mit Behinderungen. So viel zur Perspektive, die eingeflossen ist.

Genug der Vorrede, jetzt möchte ich euch an meinem Wissen teilhaben lassen.

Warnzeichen, ein Grund zur Vorsicht

Ich werde einige Warnzeichen zusammentragen, die dafür sprechen, dass in einer Beziehung etwas schief gehen könnte (vor allem in Freund*innenschaften und romantischen und/oder sexuellen Beziehungen).
Genau so wie ein Stopschild nicht bedeutet, dass du auf jeden Fall mit einem Fahrzeug zusammenstoßen wirst, wenn du nicht anhältst und dich gründlich umsiehst, sagt ein einziges der Warnzeichen nicht zwingend, dass es notwendig ist, die Beziehung zu beenden (manche sind jedoch so schwerwiegend, dass ich es dringend empfehlen würde). Aber genau wie ein Stopschild sollte ein Warnzeichen beachtet werden, weil es eine mögliche Gefahr anzeigt. Du kannst deine aktuelle Situation analysieren und, wenn du keine Bedenken hast, weitermachen wie bisher, aber ohne diesen Moment des In-sich-Gehens weiterzumachen, könnte sich als gefährlich herausstellen.
Je mehr Punkte du auf dieser Liste abhakst, desto aufmerksamer solltest du werden. Ich würde mir schon bei 1 bis 3 Punkten Sorgen machen, aber je mehr es werden, desto dringender wird es, dir sehr genau anzusehen, wie es dir geht und ob du diese Beziehung(en) noch möchtest. Im besten Falle helfen die genannten Warnzeichen schon beim Kennenlernen einer neuen Person festzustellen, dass man nicht fair behandelt wird/ein schlechtes Gefühl hat und kann sich besseren Menschen zuwenden. Mit wem ich zu tun haben möchte, ist keine demokratische Entscheidung, sondern nur meine eigene. Die Warnzeichen können aber auch in bestehenden Beziehungen hilfreich sein.

Ich werde das Gegenüber als „P“ für „Partner*in“ bezeichnen, aber die meisten Punkte gelten auch für Freund*innen, Bekannte oder Familie.
Jeder der Links in den Listen bietet ein Beispiel für das beschriebene Verhalten, die meisten Links sprechen aber auch über weitere. Deswegen gilt für jeden der Links eine Trigger-Warnung für mehrere Formen von Gewalt in Beziehungen. In Block 1 und 2 beschreibe ich v.a. emotionale Gewalt und Manipulation. In Block 3 körperlich drohende Gewalt und in Block 4 körperliche und sexualisierte Gewalt. Entsprechende Vorsicht ist geboten. Die Einteilung in die Blöcke folgt keinem festgeschriebenen Gesetz, sondern meinem Bauchgefühl. Wenn euer Bauchgefühl etwas anderes sagt, scheut euch nicht drauf zu hören.
Die verlinkten Beispiele habe ich leider nur in Englisch.

Block 1: Grundlegende Warnzeichen

1. P redet dir wiederholt Dinge aus, seien es Entscheidungen, Vorlieben oder Freund*innenschaften.
2. Wenn ihr zusammen seid, hast du Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen.
3. Wenn ihr zusammen seid, bist du emotional aufgewühlt und weißt nicht, „wo dir der Kopf steht“.
4. Nach einer Interaktion fühlst du dich meist verwirrter, ausgelaugt oder desorientiert.
5. Du achtest aufmerksam auf die Gefühle von P, beschwichtigst sofort oder munterst auf, wenn etwas nicht zu stimmen scheint.
6. P sagt Dinge, die dich beleidigen und/oder verletzen.
7. P erklärt dir, dass beleidigende oder verletzende Aussagen „nur ein Witz“ waren.
8. P erklärt dir, warum beleidigende oder verletzende Aussagen es eigentlich gar nicht waren und dass du dich anders fühlen sollst.
9. P macht wiederholt Witze, die dich tief treffen oder eine Drohung zu beinhalten scheinen.
10. Wenn du Bedürfnisse oder Wünsche (an euren Umgang miteinander, an P, bzgl. eurer Freizeitgestaltung usw.) hast, scheint P dir am Ende immer logisch zu erklären, warum die falsch, unnötig oder sonstwie nicht zu beachten sind.
11. P zeigt kein Interesse an deinen Erfolgen oder macht sie gar schlecht.
12. P benutzt anhaltendes Schweigen (auch tage- bis wochenlang), um dich in einem Konflikt zur Kapitulation zu bringen.
13. P redet von vorherigen Partner*innen ausschließlich schlecht.
14. P vergleicht dein Verhalten mit dem von früheren Partner*innen und sagt dir, dass du viel besser bist oder macht negative Vergleiche wie „Du bist genau wie mein/e Mutter/Vater.“
15. P erklärt euer Treffen muss Schicksal gewesen sein.
16. Eure Beziehung hat einen unglaublichen raschen Start hingelegt (sehr frühe Gespräche über zusammenziehen, Kinder, heiraten o.ä.).
17. P hat dir Geschenke gemacht oder ungefragt Gefallen getan, die nicht angemessen scheinen für die aktuelle Nähe eures Verhältnisses und dir das Gefühl vermitteln in sirer Schuld zu stehen.
18. P sagt negative Sachen über sich/sir Leben („Ich bin so ein*e schlechte*r Partner*n/Freund*in.“, „Alle verlassen mich.“) und weckt in dir das Bedürfnis es besser zu machen als die anderen.
19. Das, was P tut, stimmt sehr oft nicht dem überein, was si:er sagt. (Versprechen, aber auch positive Aussagen über den eigenen Charakter sind nichts wert, wenn sie nicht von Taten begleitet werden.)
20. P hat eine raumgreifende Persönlichkeit, einen Charme, der nie nachzulassen scheint. Wenn ihr zusammen seid, bist du nicht einfach froh, sondern es ist nahezu berauschend.
21. P meldet sich schon zu beginn der Beziehung öfter, als dir lieb ist.
22. Falls ein Ende eurer Beziehung im Raum steht: „Du triffst nie wieder jemanden so Gutes wie mich.“
23. P entschuldigt sich jemals mit „Ich bin halt ein Arschloch/nicht gut mit Emotionen/…“, benutzt die Aussage später als Ausflucht („Du wusstest, worauf du dich einlässt.“)
24. P versucht dir mit Komplimenten über deine Fähigkeiten, Reife oder andere Eigenschaften klar zu machen, warum du etwas doch tun kannst/solltest, das du nicht tun möchtest.
25. P scheint Ratschlägen und Empfehlungen von dir nicht zu vertrauen, aber denen von anderen Menschen.
Zusatz 2: Du bist der Meinung, du solltest dich toll mit der Beziehung fühlen und verstehst nicht, warum du dich stattdessen komisch fühlst.
Zusatz 4: (Eine Weiterentwicklung von Punkt 19) Das Aschenputtel-Prinzip: P verspricht etwas zu tun/stimmt überein, dass du etwas tun kannst, legt dir aber letztendlich so viele Steine in den Weg, dass du die Aufgabe selbst übernimmst/es doch nicht tun kannst. (Z.B. P verspricht im Haushalt zu helfen, tut es aber nie. Bzw. P sagt si:er wird auf die Kinder aufpassen, während du ausgehst, aber gibt dir Anlass zur Sorge, si:er würde sich nicht ausreichend kümmern, so dass du bleibst.)

Block 2: Komplexere Manipulation

26. P hält dich mit Beziehungsgesprächen bis in die Nacht wach oder weckt dich dafür gar auf.
27. P scheint immer dann eine emotionale Krise zu haben oder besonders viel Aufmerksamkeit zu benötigen, wenn du am nächsten Tag ein wichtiges Ereignis hast (Prüfungen, wichtiges Meeting, ein Treffen, worauf du dich lange gefreut hast etc.).
28. P entschuldigt schlechtes Verhalten mit einer schweren Kindheit, einer psychischen Störung, Drogen- oder Alkoholkonsum.
29. P beleidigt dich vor anderen Menschen.
30. Das Verhalten von P (v.a. dir, deinen Kindern oder Haustieren gegenüber) unterscheidet sich stark in der Öffentlichkeit im Vergleich mit sirem Verhalten, wenn ihr alleine seid.
31. „Lobdissen“ – P beleidigt dich, versteckt in Komplimenten. Kann auch vor anderen Menschen geschehen. („Sonst kriegst du das ja selten hin aber diesmal hast du dich übertroffen.“ „Frauen sind normalerweise schlecht in so etwas, aber du …“).
32. P redet so lange schlecht über dein Hobby, deine Hobbygruppe, deine Familie oder Freund*innen bis du sie seltener siehst/hingehst.
33. P erklärt dir, dass ihr „gemeinsam gegen die Welt“ steht/dich niemand so versteht wie si:er.
34. P hat Notfälle, Termine oder andere wichtige Gründe immer so, dass du deine Freund*innen/Familie weniger oder gar nicht siehst.
35. P möchte wissen, wo du zu jedem Zeitpunkt deines Tages warst – auch „aus Sorge“ nicht in Ordnung.
36. P liest unerlaubt private Nachrichten auf deinen elektronischen Geräten/dein Tagebuch.
37. P bringt dich dazu, sir deine privaten Nachrichten/Tagebuch zu zeigen oder das Passwort für deine Geräte zu geben, z.B. mit Sätzen wie „Wenn du nichts zu verstecken hast, sollte das kein Problem sein.“ oder „Also betrügst du mich doch?“
38. P fragt dich darüber aus, was du mit Menschen getan/besprochen hast, besonders wenn si:er der Meinung ist, du könntest sie attraktiv finden oder sie dich.
39. P ist eifersüchtig.
40. Zwischen euch besteht ein Machtgefälle durch Privilegien, Altersunterschied, sozialen Status, Angestelltenverhältnis o.ä.
41. Du hast P bei einer großen Lüge erwischt, die dich etwas angeht, aber P hat sich nicht wirklich dafür entschuldigt oder sich selbständig um Wiedergutmachung bemüht.
42. P kontrolliert, was du isst, wie du dich kleidest, wann du schläfst, wen du triffst oder wann du auf Toilette gehst.
43. Du hast Angst davor, dass P wütend werden könnte.
44. P erklärt eine Ablehnung damit, dass du wahrscheinlich *istisch bist.¹
45. Auch wenn P etwas falsch gemacht hat, kommt ihr am Ende einer Diskussion unerklärlich zum Ergebnis, dass die Schuld eigentlich bei dir lag.
46. P erklärt dir, dass si:er nicht auf diese Weise mit dir umgehen müsste, wenn du dich nicht so verhalten würdest wie du es tust.
47. P setzt dich durch sir Sexualverhalten gesundheitlichen Risiken aus, triggert dich wiederholt oder löst deine bekannten Allergien aus und unternimmt keine anhaltenden Bemühungen das Verhalten zu ändern.
48. P macht „aus Versehen“ Sachen kaputt oder vergisst Dinge zu tun, die wichtig für deine Gesundheit oder Wohlbefinden sind, nachdem du etwas getan hast, was sim nicht gefällt.
49. Du erinnerst dich grundlegend anders an Ereignisse/Streits als P.
50. Du zweifelst an deinem Erinnerungsvermögen.
51. Du erwischst P dabei, wie si:er in kurzer Zeitspanne grundlegend sire Meinung ändert.
52. P macht Scherze darüber, Frauen oder Minderheiten Gewalt anzutun.
53. „Du hast Glück, dass ich trotz deiner Behinderung/deiner psychischen Störung/deines Gewichts/… bei dir bleibe.“
Zusatz 1: Du verschweigst Freund*innen/Familie Teile der Beziehung, weil du ein unangenehmes Gefühl dabei hast.
Zusatz 3: Du kannst die Person, die P in der Öffentlichkeit/in Gegenwart von Kolleg*innen/Freund*innen ist nicht mit der Person zusammenbringen, die si:er ist, wenn ihr zu zweit seid.

Block 3: Vorstufe zu Eskalation

Die folgenden Punkte zeigen einen schwerwiegenden Mangel an Respekt. Auf Grundlage des Buches „Why Does He Do That“ von Lundy Bancroft sehe ich sie als mögliche Vorboten von körperlicher Gewalt. Ich würde fortan, wenn irgend möglich, Abstand zu der Person halten. Die Gefahr steigt, solltest du zusätzlich schwanger werden.

54. P hat jemals deine Verhütungsmethode manipuliert.
55. P hat sich in einem Streit jemals in drohender Weise vor dir aufgebaut.
56. P hat dich im Streit jemals drohend angefasst (dazu zählt auch mit dem Finger pieksen, anschnipsen oder deine Bewegungsfreiheit einschränken, z.B. den Arm festhalten oder sich so positionieren, dass du schwer zu Tür oder Telefon kannst).
57. P hat dich im Streit jemals *istisch beschimpft (sexistisch, rassistisch, ableistisch, …).
58. P hat im Streit jemals etwas kaputt gemacht. (Was zu Bruch geht, sind bei Vielen nie Ps Sachen, immer nur deine.)
59. P hat jemals deine Sicherheit, die deiner Kinder, Freund*innen, Familie oder deiner Haustiere bedroht.

Block 4: Trigger Warnung sexualisierte und körperliche Gewalt

Wenn einer der folgenden Punkte zutrifft, falls du irgend gehen kannst und es sicher ist, bitte geh. (Folgende Formulierung ist Absicht)

60. P hat gegen deinen Willen Sex mit dir gehabt.
61. P hat sexuelle Handlungen nicht abgebrochen, nachdem du Nein gesagt hast.
62. P hat unter Vortäuschung falscher Tatsachen Sex mit dir gehabt – ohne Verhütung z.B., obwohl anders abgesprochen. Darunter fällt auch das Verschweigen von wichtigen Fakten, mit deren Wissen du nie eingewilligt hättest, Sex zu haben.
63. P hat einen Sexualakt begonnen, dem du nicht zugestimmt hast, obwohl vielleicht anderen davor.
64. P hat dich jemals geschlagen.
65. P hat deinen Kindern oder Haustieren wehgetan (oder andere Menschen gewalttätig angegriffen).

Abschließende Betrachtung

Es ist zu beachten, dass es für viele dieser Warnzeichen, vor allem die im ersten und teils auch im zweiten Block bedeutsame „Aber“s gibt. Gespräche über eure Seelenverwandtschaft können auch einfach Intimität darstellen. Manche Menschen können nicht darauf verzichten sich auf große Gefallen zu verlassen, weil sie Hilfe wegen einer Behinderung benötigen (Gedanke von @rsocialskills). Menschen mit psychischen Störungen können natürlich Beziehungen führen und Freund*innenschaften pflegen, auch wenn sie mal nicht di:er perfekte Freund*in/Partner*in sind. Ob eine solche Ausnahmesituation vorliegt, kann und muss jede*r für sich selbst entscheiden (um die Außensicht einer Vertrauensperson zu bitten, kann auch helfen).
Diese Liste soll eine Sammlung darstellen, die zeigt: Diese Punkte haben Viele im Nachhinein als Warnzeichen erlebt oder identifiziert. Vielleicht ist etwas dran, wenn sie dir gehäuft auch in deinem Leben begegnen.

Was ich mit der Reihenfolge übrigens nicht ausdrücken will ist: Emotionale Gewalt (oft vertreten in Block 1 und 2) sei weniger schlimm als körperliche. Ein großer Teil des verletzenden Potenzials in gewalttätigen Beziehungen ist die emotionale Gewalt, die Manipulation, die Einschüchterung. Nur ist sie leider schwerer zu identifizieren und während man Leuten selten aus Versehen körperlich weh tut, kann es emotional häufiger passieren. Der Umgang mit und die Häufigkeit solcher Fehltritte, kann einen Hinweis darauf liefern, ob sie aus Versehen geschahen oder sie Teil eines bedenklichen Musters sind. Deswegen soll die Richtlinie „mehrere aus Block 1 und 2 zutreffende Punkte sind ein Problem“ dabei helfen festzustellen, ob emotionale Gewalt oder einfach Missverständnisse vorliegen.

Was die gesamte Liste auch nicht sein soll, ist ein Urteil, nämlich ein Urteil über dich. Es ist das Eine zu identifizieren, dass etwas nicht stimmt. Es ist etwas ganz Anderes aus einer einmal gewachsenen Beziehung wieder herauszukommen. Trotz der Tatsache, dass die Punkte aus Block 3 und 4 sehr beunruhigend sind, möchte ich nicht verschweigen, dass die Gefahr oft noch einmal steigt, wenn man versucht eine solche Beziehung zu verlassen. Deswegen schuldest du keiner*m eine bestimmte Reaktion. Du hast keine Verpflichtung auf eine bestimmte Art, in einer bestimmten Zeitspanne oder sonstwie zu reagieren. Dies ist ein persönlicher Prozess, der in deinem eigenen Tempo ablaufen muss und das Wichtigste ist, dass du so sicher wie möglich bist.

Weiterführende Texte:

  • Gute Zeichen in einer Beziehung von Captain Awkward (Englisch)
  • Gute Zeichen für eine Beziehung von Pervocracy (Englisch)
  • Wie Menschen in schlechten Beziehungen helfen: Teil 1, Teil 2 (Englisch); Nachtrag: Teil 1 (Deutsch), Nachtrag: Teil 2 (Deutsch)
  • Der Tumblr realsocialskills beschreibt oft auch in klarer Sprache, welches Verhalten in Ordnung ist und welches nicht. Besonders Angesprochene: Menschen mit Behinderungen, Autismus, psychischen Störungen u.ä. (Englisch)
  • Nachtrag 1: Eine Sammlung von Warnzeichen auf Captain Awkward (Englisch)
  • Nachtrag 2: Ausführliche Beschreibung von Gewaltformen in Partnerschaften (Deutsch)
  • Nachtrag 3: Über emotionale Gewalt (Deutsch)
  • Nachtrag 4: Wo beginnt eine Gewaltbeziehung? (Deutsch)
  • Nachtrag 5: Häusliche Gewalt erkennen (Deutsch)
  • Nachtrag 6: Checkliste, ob eins in einer Missbehandlungsbeziehung lebt (Deutsch)
  • Nachtrag 7: Verschiedene Formen von Gewalt in Beziehungen erkennen (Englisch)
  • Diese Liste wird ggf. aktualisiert. Wenn ihr irgendwelche dieser Artikel oder andere gute Artikel zum Thema in Deutsch (bzw. ins Deutsche übersetzt) kennt, bitte schreibt mir in den Kommentaren. Auch von eurem eigenen Blog herzlich willkommen.

    Bemerkung zur Moderation: Ich bemühe mich Victim Blaming und Ableismus aus der Diskussion herauszuhalten.

    1 Das kann mitunter sogar wahr sein. Aber eine Freund*innenschaft oder Beziehung mit einer Person anzufangen, mit der man keine haben möchte, ist nie ratsam. Menschen als „Trainingsräder für Akzeptanz“ zu verwenden, macht nämlich keinen Sinn und ist auch nicht respektvoll.

    Letzte Änderung: 02.11.14 Neuer Link (Nachtrag 7) und Zusatz 4

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