Buffy – Staffel 3 Folge 2: Die Nacht der lebenden Toten

Oder in Englisch „Dead Men’s Party“. Diese Folge ist so furchtbar und so ausführlich von Ana Mardoll kommentiert worden, dass ich mir die Mühe und den Schmerz spare.

Hier ist ihre unmittelbare Reaktion (hinter dem Link der vollständige Text):

Being the Chosen One isn’t what is going to mess up Buffy. It’s having these people as friends and family. I mean, for fuck’s sake, the actual, literal demons in this series treat each other better. Demons make better friends and family than the „good guys“! What. The. Fuck.

Hier ist ihre ausführliche Analyse.

Edit: Ich würde dem ersten Text hinzufügen, dass Cordelia, wie in vielen vorherigen Situationen auch, sich von Buffys Freund*innen am sympathischsten verhält. Wenn auch auf bissige Cordelia-Art. Nichtsdestotrotz ist sie die Einzige, die versucht sich in Buffy hineinzuversetzen und sie verteidigt, während Willow und Xander und *würg* Joyce (Buffys Mutter), nichts Besseres zu tun haben, als sie in Grund und Boden zu silencen.
Wenn die geplant „fiese“ Person deiner Gruppe die sympathischste ist, vielleicht nochmal über die Charaktere nachdenken…

Edit 2: Für die Lektüre auf Ana Mardolls Seite sollte man wissen, dass Rot13 benutzt wird, um über Spoiler zu schreiben. Einfach den nicht lesbaren Text kopieren, hier einfügen und auf „Cypher“ klicken.

2 Gedanken zu “Buffy – Staffel 3 Folge 2: Die Nacht der lebenden Toten

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