Comment man strikes again!

Schlagwörter: Podcasts – Kommentare – Gesang – Gedichte – Lyrik

Also eigentlich geht es um meinen zweiten Podcast. Ich möchte nur sicherstellen, dass man ihn mit der Suchfunktion nicht findet. (Das ist gelogen, aber ich habe letztens festgestellt, dass es wirklich schwer ist, mit der Blogsuche den ersten Podcast zu finden.)

Diesmal habe ich mich musikalisch und künstlerisch betätigt und zwei Kommentare vertont. Vollständig sind die hier zu finden (momentan ganz oben und ganz unten). Bevor ihr euch den Podcast anhört, frischt nochmal eure Erinnerungen an zwei Artikel auf. Der erste Kommentar wurde bei Warum Noten an der Uni ein Hohn sind abgegeben. Der zweite stand unter Kennste den? Beide habe ich nicht unterm Artikel veröffentlicht. Daher sind sie nur in „geflogene Kommentare“ nachzulesen, wie oben verlinkt.

Podcast herunterladen (mp3 / 3,9 MB / 04:16 min)
Alternativ mit weniger schöner Musik, aber wesentlich deutlicherer Sprache (thanks, Christian):
Podcast entrauscht herunterladen (mp3 / 3,9 MB / 04:16 min)

Ich habe mir mit der Qualität Mühe gegeben. Das hat leider nur teilweise so geklappt, wie ich wollte. Daher ignoriert bitte alle Störungen, die ihr hört. WENN WIR SO TUN, ALS GÄBE ES SIE NICHT, SIND SIE NICHT DA!

Auch heute gibt es wieder eine Mitschrift.

[Beginn Mitschrift]

[Melodie gespielt mit einer klassischen Gitarre im Hintergrund, Text nachdenklich und mit Bedacht vorgetragen]

„Unis bescheinigen Wissen – jedes Mal, wenn sie einen Titel vergeben, oder so etwas banales wie einen Schein. Ohne Noten – wie genau soll die Uni wissen, ob das was sie bescheinigt auch vorhanden ist? Egal wie man das Lernumfeld organisiert und sich bemüht soziale, finanzielle oder sonstige Benachteiligungen organisatorisch auszugleichen – am Ende muss eine Uni nachmessen dürfen ob das Wissen sitzt oder nicht. Und diese Messung produziert eine Note, egal wie man es nennt oder verpackt.“

[Gitarren-Melodie klingt aus]

Dies war ein Kommentar von Jan zum Thema Warum Noten an der Uni ein Hohn sind.

Nun möchten wir uns einer weiteren wirklich musikalischen Darbietung zuwenden zum Thema Kennste den?. Das ist ein älterer Artikel von mir, in dem es darum ging, dass sexistische Witze im Internet kursieren [in Umlauf sind] und warum sexistische Witze unter anderem scheiße sind. JeriC hat dazu eine Meinung. Diese Meinung möchte ich nun nicht in Form eines musikalisch begleiteten Gedichtes vortragen, sondern als Lied. Denn ich mag Lieder. Viel Spaß.

[Gesang]

„Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde). Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde).

Da geht es nicht darum, welche Antwort logisch und oder normal wäre. “Sie haben einen Penis verhaftet, er hat sofort gestanden” ist imho z.B. auch nicht logisch (und nur weil das Wort Penis vorkommt empfinde ich ihn nicht als sexistisch), sonst wäre es kein Witz.

Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde). Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich ihn nicht lustig finde).

Letzteren finde ich zugegebenermaßen ob seiner Plattheit lustig, den im Posting angeführten finde ich flach und niveaulos und er gefällt mir deswegen (und nicht etwaigem Sexismus wegen) nicht.

Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde). Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde).

Naiv-dumme Frage: Wieso das Sternchen hinter der Nennung als Geschlecht?

Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde). Naja, es ist ein Witz, ich kann in dem Witz (auch wenn ich den nicht lustig finde).“

[Ende Gesang]

Soviel zur Meinung meiner Kommentatoren. Ihr seid jetzt hoffentlich auch schlauer – genau so wie ich es bin – und schaltet beim nächsten Mal wieder ein, wenn es heißt: ich mache sinnlose Podcasts, die komischen Inhalt haben. Bis dahin!

[Ende Mitschrift]