Von Limbo bis Dead Space 2 [-o—]

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Schlagwörter: Mass Effect 2 – Videospiele – Weltall

Heute geht es uuuuuuuum

Mass Effect 2

Das Spiel konnte ich wegen langsamen Internets leider nur anspielen (sonst hätte ich es erneut installieren können), aber da es mir unter anderem von der Kommentatorin Ruby wärmstens empfohlen wurde, möchte ich es wenigstens ansprechen.

Ich habe mal wieder keine Ahnung von der Story, weil mein Gedächtnis ein Sieb ist.

Zunächst einmal war ich sehr positiv überrascht, dass ich eine Frau* spielen konnte. Um ehrlich zu sein, habe ich nicht einmal damit gerechnet. Darüberhinaus muss man auch nicht weiß sein. (Ja, ich bin keine Rollenspielerin. Color me surprised.)

Ich bin der Tradition gefolgt und habe auf normal gespielt. Anders als bei Dead Space 2 war der Modus auch verhältnismäßig einfach.

Die Waffen sind recht unübersichtlich, wenn man Mass Effect 1 nicht gespielt hat. Durch Aussehen und Funktion kann man natürlich ‚rausbekommen, welches das Scharfschützengewehr ist und welches die Pumpgun, aber einige haben mir gar nichts gesagt.
Ebenso gibt es auf dem eigenen Schiff, auf dem man sich zwischen verschiedenen Missionen befindet, äußerst viel zu entdecken und das Universum selbst, in dem man herumfliegt, ist auch nicht gerade klein. Ich bin da eher an lineare Spiele gewöhnt. Schon bei Kane and Lynch war ich verwirrt, weil man recht große Flächen begehen konnte.

Dann gibt es da das Dialogsystem. Ich bin auch nicht daran gewöhnt, so viel mit verschiedenen Antwortoptionen zu quatschen. Ich habe nicht weit genug gespielt, um zu sehen, ob es einen großen Effekt aufs Spielerlebnis hat, aber natürlich wirkt die Umwelt, in der viele Aliens herumstehen, dadurch komplexer.

Die Kämpfe selbst fand ich angemessen schwer/leicht. Über die Waffen hinaus, hat man noch frag-mich-wie-die-heißen-Fähigkeiten, mit denen man Gegner*innen wahlweise durch die Luft wirbeln, sie verlangsamen oder was auch immer tun kann – halt ohne Waffen zu benutzen.
Im Kampf hat man meist auch zwei Crewmitglieder dabei, denen man sagen kann, was sie tun sollen (habe ich mir größtenteils geschenkt). Wenn sie zu Boden gehen, sollte man sie allerdings heilen und ihre besonderen Fähigkeiten zu nutzen, macht durchaus Sinn.

Das bringt mich zur Hauptaufgabe, so weit ich das verstanden habe: eine Crew zusammenstellen. Man kann auf verschiedenen Planeten landen, um ein oder mehrere Mitstreiter*innen zu rekrutieren. Wenn man dann auf einem neuen Planeten landet, kann man sich unter den bereits rekrutierten die aussuchen, die man für die Mission mitnehmen will.

Was dem Universum dennoch vorzuwerfen ist, neben der auffälligen Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale bei meinen Lieblings-Teammitgliedern Miranda, Jacob und Jack, erwähnt kiturak hier.

Weitere Meinungen und Einsichten zu Mass Effect 2 in den Kommmentaren erwünscht.

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