35 Zitat der Woche 36

Schlagwörter: Diskriminierung – Atheismus – Christentum – Bigotterie

Which very much stems from the idea that bigotry is one worldview and anti-bigotry is another. But a “point of view” ceases to be a protected intellectual exercise when it formulates actions that actually harm people. It’s like how it’s fine for one person to be a Christian and another to be an atheist… until one group or the other starts trying to make it impossible for the other one to operate. And then THAT assessment gets distorted by the fact that people who aren’t used to being annoyed annoy very easily, so you get the privileged group (Christians, in this example) thinking that the atheists merely being atheists in public like they have nothing to be ashamed of is an attack on their worldview.

[Was sich sehr stark von der Idee ableitet, dass Bigotterie eine Weltsicht sei und Anti-Bigotterie eine andere. Aber eine „Sichtweise“ hört auf eine geschützte intellektuelle Anstrengung zu sein, wenn sie Taten formuliert, die Menschen tatsächlich schadet. Das ist wie dass es in Ordnung für eine Person ist christlich zu sein und eine andere ein*e Atheist*in… bis eine Gruppe oder die andere beginnt zu versuchen es für die andere unmöglich zu machen zu agieren. Und DIESE Einschätzung wird dann durch den Fakt verzerrt, dass Menschen, die nicht dran gewöhnt sind verärgert zu werden, sehr leicht ärgerlich werden, so dass die privilegierte Gruppe (Christ*innen, in diesem Beispiel) denkt, dass die Atheist*innen einfach durchs Atheistisch-Sein in der Öffentlichkeit sein, als gäbe es nichts, wofür sie sich schämen müssten eine Attacke auf ihre Weltsicht seien.]

Jennifer Kesler auf The hathor legacy