Links 23

Schlagwörter: Sexismus – Autismus – USA – Rechtsstaat – Prostitution – Kapitalismus – Menschenhandel

Scott Adams, der Dilbert-Erfinder, ist immer noch ein gruseliger Arsch [Englisch]

Supreme Court entscheidet: Leibesvisitation unabhängig vom Delikt coole Sache [Englisch]

Zugriff auf Facebook-Profil beim Bewerbungsgespräch verlangt [Englisch]

„Stille Hände“ als Tortur [Englisch]

USA will Botschafter Immunität aberkennen, wenn er ein gegen ihn verübtes Verbrechen anzeigt[Englisch]

Weil Frauen*, die auf Männer* stehen, sexuell gerne zufrieden stellen – auch als zahlende Kundinnen [Englisch]

Der gnadenlose Job in einem Zulieferer für ein großes Online-Kaufhaus [Englisch]

Sehr lesenswerte Diskussion zum Zusammenhang von Prostitution und Menschenhandel, Kommentare zu beachten

4 Gedanken zu “Links 23

  1. Danke für die Zusammenstellung! Beruhigend zu sehen, dass Scott Adams immer noch nichts dazu gelernt hat… ;/ Und mein „Lieblingsargument“ des Supreme Courts für Allgemeines Strip Searching war ja, dass Timothy McVeigh schließlich auch zum allerersten Mal festgenommen wurde, als er ohne Führerschein fuhr… Ich frag mich echt, ob man sowas Ernst meinen kann – hätten Polizeibeamt_innen McVeigh also damals nackt gesehen, hätten sie gleich gewusst, dass er ein rechtsradikaler Mörder sein würde – die haben alle den gleichen Pigmentfleck über’m Bauchnabel… *so.many.facepalms.can’t.take.it.no.more.*

    1. Und der Artikel war ja noch harmlos! Ein Bekannter hat mir dann Zitate aus einem (dem?) Scott Adams-Artikel vorgelesen. Das war dermaßen … ne, unbeschreiblich.

      Oh Goooott, das hatte ich noch nicht gelesen. Was zur Hölle? Das macht wirklich überhaupt keinen Sinn.

  2. Danke für den Hinweis zu der Kommentarspalte bezüglich Prostitution, die ist nochmal ziemlich spannend und wurde von mir übersehen. Ich finge die Diskussion der beiden skizziert sehr gut, dass es kein einfaches Thema ist.

    1. Echt? Ich finde eher, sie illustriert die  Prävalenz des anti-intersektionalistischen Feminismus, der die eigenen Kämpfe auf dem Rücken anders oder mehrfach marginalisierter Gruppen austrägt. Die Behauptung zum Beispiel, Sex worker-Organisationen würden nicht für die Mehrheit der Sexarbeiter_innen sprechen, folgt einer Logik, die der OP als Feministin* ja eigentlich unangenehm bekannt vorkommen müsste.

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