Comment Policy

Tut mir Leid, gerade fällt mir beim besten Willen kein deutscher Ausdruck dafür ein.

Aus gegebenem Anlass versuche ich, einige Richtlinien für meine Kommentare auf diesem Blog zu verfassen. Sie werden sicher unvollständig sein, aber aus diesem Grund verweise ich sogleich auf Punkt 1.

(1) Ich, Zweisatz, allein entscheide endgültig, welche Kommentare veröffentlicht werden. Ihr könnt euch auf den Kopf stellen und jodeln, wenn ein Kommentar mir nicht passt, wird er hier nicht erscheinen.
(2) Keine sexistische, rassistische, hetero-sexistische, klassistische, cis-sexistische, anti-muslimische, ableistische (das schließt negative Referenzen zu psychischen Krankheiten ein) Sprache oder Aussagen, die sich gegen eine bestimmte Körperform -sei es dick, dünn oder dreieckig- aussprechen.
(3) Ich möchte darauf hinweisen, dass man bei mir durchaus mal ‚rumbrüllen darf (ja, die bösen Caps) und Schimpfwörter verwenden (die nicht gegen einen der anderen Punkte verstoßen), wenn es denn für einen guten Zweck ist – also ist demnach keine Beleidigungen von Minderheiten zugelassen.
(4) Auch Kommentare, die es nicht böse meinen, können aufgrund von Verstößen verschwinden, dann meist mit einem Hinweis in den Kommentaren, warum etwas nicht erscheinen wird. Anderenfalls werde ich die entsprechenden Worte im Kommentar selbst editieren.
(5) Trollkommentare werden gelöscht, aber muss ich das erwähnen?
(6) Derailing und Strohmannargumente führen ebenfalls schnell zur Löschung (d.h. vom eigentlichen Inhalt eines Artikels ablenkende Pseudo-Diskussionen, vor allem, wenn sie Aussagen diskutieren, die gar nicht im Text gemacht wurden).
(7) Ich nenne es den „Du machst Harriet J traurig.“
(8) Wörter wie „Idiot“ oder „dumm“ sind auf meinem Blog nicht als Beleidigungen zugelassen. Das Vorhandensein oder die Abwesenheit von Intelligenz hat nichts mit dem Wert einer Person oder dem ihrer Aussagen zu tun.
(9) neu Die Kommentare solltet thematisch annähernd relevant sein und etwas zur Diskussion beitragen. (Über „ich stimme zu“ freue ich mich dennoch.) Links zu thematisch passenden Artikeln oder Blogposts (auch eigenen) sind also erlaubt, sollten aber nicht unkommentiert dastehen.
(10) Und zum Schluss: Ja, genau, nur ich entscheide, was veröffentlicht wird. Immer noch.

Abschlussklausel: Ich bin mir sicher, dass ich selber full of fail bin und bitte deswegen darum, mir mitzuteilen, wenn ich Mist gebaut habe. Natürlich nur, wenn das nicht eure eigenen Tages-Ressourcen übersteigt.

Erweiterungen vorbehalten. Letzte Änderung: 05.03.2012