“Aber warum nennen wir es nicht … Humanismus?”

18Dez11

English version

Privilege Denying Dude (ein Meme, bei dem man einen jungen weißen Mann mit verschränkten Armen sieht) sagt 'Feminism is too divise, I'm a humanist'= Feminismus ist zu spalterisch, ich bin ein Humanist.

Privilege Denying Dude sagt: “Feminismus ist zu spalterisch, ich bin Humanist.”

Es gibt Menschen (oft identifizieren sie sich als männlich), die denken, Feminismus sollte einen neuen Namen bekommen. Denn irgendwie können sie sich schon mit dem identifizieren, was Feminist_innen sagen, aber der Name klingt so … frauenzentriert? Und sie fühlen sich irgendwie ausgeschlossen oder so. Das ist der Grund dafür, warum sie lieber eine Art Oberbegriff hätten, wie z.B. “Humanismus” – schließlich verletzt die “männliche Seite” von Gender-Essentialismus, d.h. Themen wie Entmannung und die “act like a man”-Box (=”verhalte dich wie ein Mann”-Box), Männer* auch.

Lasst mich euch darlegen, warum diese Forderung auf so vielen Ebenen falsch ist.

Beginnen wir mit: Feminismus wuchs und veränderte sich über mehrere Jahrzehnte. Alles begann mit weißen Frauen aus der Mittelschicht, die für ihre Rechte einstanden. Aber Intersektionalität wurde entwickelt (teils leider nicht so stark wie nötig).
Das bedeutet, wenn ich von Feminismus rede, dass ich noch von sehr viel mehr spreche: Antirassismus, Antiableismus, Antiklassismus etc. etc. “Mein” Feminismus versucht jeder Art, auf die Menschen marginalisiert¹ werden können, Aufmerksamkeit zu schenken. Aber mein Feminismus ist nicht der Feminismus, der sich immer noch sehr stark auf cis-sexuelle, nicht-behinderte, weiße Akademikerinnen konzentriert. Das ist auch der Grund dafür, warum einige Menschen of Color Womanism vorziehen oder Autor_innen wie s.e. smith entscheiden, lieber nur Verbündete von Feminist_innen zu sein, da sie sich ausgeschlossen fühlen.
Diese Menschen haben sich auch in der feministischen Bewegung marginalisiert gefühlt und die Konsequenzen gezogen. Ihre feministischen Meinungen haben sie mit sich genommen.
Diese Entscheidungen sind vollkommen in Ordnung (nicht, dass sie meine Zustimmung bräuchten) und wir sollten daran arbeiten, Feminismus so zu verändern, dass alle marginalisierten Menschen mit einbezogen werden.

Ein Meme, bei dem man eine einfach gemalte, begeisterte junge Frau sieht, die einen Besen in der Hand hält. Die Überschrift lautet 'Include all the marginalized people' = Bezieht alle marginalisierten Menschen mit ein

Bezieht alle marginalisierten Menschen mit ein!

“Aber wenn marginalisierte Menschen ihre eigenen feministischen Gruppen bilden können, warum sollten Männer dann nicht auch ihre eigene Sorte Feminismus bekommen?”, höre ich euch sagen.

Wenn gerade jemand wirklich diese Frage diskutieren wollte, bin ich froh, dass eine solche Diskussion nicht stattfinden wird, da sie für alle Beteiligten sehr unangenehm werden würde.

Erstens: Wenn ihr nicht behindert oder Männer of Color oder homo- oder bi- oder a- oder transsexuell oder arm oder mehrere dieser Dinge seid (und einige, die mir wahrscheinlich nicht eingefallen sind) seid ihr nicht marginalisiert, in keinster Weise.
Dann gehört ihr zur privilegiertesten Gruppe der Welt. Wie könnt ihr es wagen, von anderen Menschen zu fordern Namen und Ziele ihrer Bewegung aufzugeben, um eure privilegierten Egos nicht zu vergessen? Ja, das da ist eine absolut privilegierte Forderung.
“Aber was ist, wenn man auf eine oder mehrere Arten marginalisiert ist und sich als männlich* identifiziert – sollte man dann nicht seine eigene Form von Feminismus starten können?” Ja, sollte man. Aber das sind auch völlig andere Voraussetzungen.
Zweitens: Was mich an der Forderung, den Namen doch zu ändern, wirklich aufregt, ist, dass Männer nicht versuchen, ihre eigene Bewegung zu gründen -oh nein!- sie fordern, den Namen einer bereits vorhandenen zu ändern, die als Reaktion auf ihre eigenen Privilegien gegründet wurde, um sie namentlich mit einzubeziehen, privilegierte Menschen. Die Forderung allein ist es nicht wert, diskutiert zu werden.

Noch einmal: Vor langer langer Zeit hatten Frauen nicht die gleichen Rechte wie Männer und gründeten als Reaktion darauf eine Bewegung, um diese einzufordern. Nun möchten Männer teilhaben an einem der wenigen Orte, an dem sie nicht jede Diskussion an sich reißen können und versuchen -mal wieder- Frauen zum Schweigen zu bringen, indem sie die Wichtigkeit ihrer Probleme in den Vordergrund stellen. Kommt euch das bekannt vor? Klingt das nicht wie … das tägliche Leben? (Man ersetze hier “Frauen” auch mit anderen marginalisierten Gruppen und “Männer” mit der entsprechenden Mehrheit.)

Und zum Schluss: Warum genau soll Feminismus einen anderen Namen erhalten, um den Problemen von Männern* in einer sexistischen Gesellschaft Beachtung zu schenken? Feminist_innen sprechen bereits über Probleme, die Gender Binarität* mit sich bringt (*Frauen müssen so sein und Männer müssen so sein, damit sie sich ja nicht leiden können und nein, es darf keine weiteren Geschlechter geben). Feminist_innen wissen sehr gut über diese Probleme Bescheid.
Wenn Feminist_innen diese Themen also schon im Blick haben, warum dann irgendetwas ändern? Warum ausgerechnet den Namen ändern?
Diese Frage ist leicht zu beantworten: weil von Männern nicht erwartet werden kann, sich mit etwas zu identifizieren, das eine weibliche Bezeichnung trägt. Unserer gesamte Gesellschaft ist für Männer ausgelegt (lest eine beliebige Liste von männlichen Privilegien noch einmal, wenn ihr mir gerade widersprechen wolltet) und von Frauen wird die ganze Zeit erwartet, sich mit der männlichen Perspektive zu identifizieren; in Filmen, Zeitungen, Büchern und sogar in bestimmten Sprachen, wie Deutsch etwa, in denen es männliche und weibliche Bezeichnungen für alles mögliche gibt, aber Frauen sich immer noch mit der “allgemeineren” männlichen Form angesprochen fühlen sollen.
Von Männern kann andererseits nicht erwartet werden, “weibliche” Dinge nachempfinden zu können und das ist der Grund, warum wir den Namen einer Bewegung ändern sollen, die für Marginalisierte gegründet wurde, um Menschen einzubeziehen, die ganz oben in der Nahrungskette stehen … wie bitte?

Darum: nein. Meine Bewegung wird ihren Namen nicht ändern, so lange die Änderung nicht für Marginalisierte ist sondern für die Privilegierten. Die Klasse ist entlassen.

1 An den Rand gedrängt, ausgegrenzt

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11 Responses to ““Aber warum nennen wir es nicht … Humanismus?””

  1. Für mich hat’s auch was von Problemdelegation, z.B. arbeite ich in der Frauenbib Mainz und in regelmäßigen Abständen höre ich dann ‘Fragen’ wie “Warum gibt’s keine Männerbib?” wahlweise auch im Bezug zum autonomen AStA AlleFrauenreferat “Warum gibt’s kein Männerreferat?”. Da steckt ja nicht nur ein Unkenntnis von gesellschaftlichen Strukturen, Marginialiserungsgeschichten- und reaktion drin, sondern eben auch diese Erwartungshaltung, dass sich evtl. Themen einer Männerbib oder eines Männerreferats von ‘allein’ regeln. Ein Blick in die Geschichtsbücher aber sagt, dass nix von nix kommt – so schade es auch sein mag, aber in einer marginalisierten Position ist’s einfach klar, dass ‘die Gesellschaft’ nicht einfach aus dem Nichts Strukturen usw. für mich auswirft.
    Typen die solche ‘Fragen’ stellen, haben einfach diese implizite Erwartung, dass irgendeine(_r) (Ich glaube, das steckt auch so ein “Frauen sind doch für Soziales zuständig” drin) sich deren möglichen Themen annimmt.

    Frei nach dem Motto: “Feminist_innen arbeiten so schön, macht doch mal ‘meinen’ Kram mit”.

    • Da wirfst du gute Punkte auf. Am meisten nerven mich dann die Beschuldigungen, Frauen würden “bevorzugt” bzw. “positiv diskriminiert”. Aber wie du schon sagtest, da steckt die Unkenntnis von gesellschaftlichen Strukturen dahinter.

      • Kennst Du diesen Text: “Das Männerhaus”? Da steckt das meines Erachtens auch drin, dieses Erwartungshaltung, dass auch dem Nichts Männerhäuser entstehen. Es nicht so als, würde ich es cool finden, dass Frauenhäuser auf Besetzungen, unbezahlter Arbeit, schlecht bezahlter Arbeit, miserabler Ausstattung etc. aufbauen, doch diese Geschichte & Engagement steckt nunmal dahinter – das nicht zu reflektieren, macht mich unglaublich wütend.

      • Jetzt schon.^^ Ich kann dem Artikel nicht ganz entnehmen, was er denn aussagen möchte, aber nun gut.
        Ja, es scheint in der Tat “Da ist ein Problem, warum macht denn niemand was?” statt “Da ist ein Problem, was können wir denn da zusammen machen?”, was tatsächlich in die Richtung weist, dass doch schon immer was gemacht wurde, wenn man (Männer*) Probleme hatte und jetzt plötzlich nicht mehr? *Verwirrung*

  2. 5 Max

    Danke für deinen Artikel Zweisatz. Du sprichst etwas an, das mich auch schon beschäftigt hat und ich mich gefragt hab, warum es keine Möglichkeit gibt sich mehr gemeinsam für eine geschlechtergerechte Gesellschaft einzusetzen. Die Problematik, dass eine Fokussierung auf gemeinsame Arbeit jedoch auch ein Angriff auf den Feminismus ist, war mir bis jetzt nicht so klar. Eine Bewegung in den Mainstream zu ziehen und ihr damit auch etwas von ihrer Vehemenz zu nehmen ist falsch. Deswegen noch mal danke für diesen Gedanken.
    Ich würde mich jedoch freuen, wenn du mir noch ein paar Sachen genauer erklären kannst. Habe einfach mal die entsprechenden Zeilen hier reinkopiert und meine Fragen (bzw. Meinung) druntergeschrieben.

    Antirassismus, Antiableismus, Antiklassismus etc. etc. „Mein“ Feminismus versucht jeder Art, auf die Menschen marginalisiert¹ werden können, Aufmerksamkeit zu schenken.

    Schließt diese Formulierung einen humanistischen Ansatz aus oder betont er das Recht eines jeden Menschen sich eines feministischen Ansatzes zu bedienen um ein Thema zu bearbeiten? Es klingt für mich so, als ob der Feminismus Antirassismus, Antiableismus, Antiklassismus für sich exklusiv beansprucht.

    „Aber wenn marginalisierte Menschen ihre eigenen feministischen Gruppen bilden können, warum sollten Männer dann nicht auch ihre eigene Sorte Feminismus bekommen?”
    Wenn gerade jemand wirklich diese Frage diskutieren wollte, bin ich froh, dass eine solche Diskussion nicht stattfinden wird, da sie für alle Beteiligten sehr unangenehm werden würde.

    Kann Mann also aktiv eine eigene Gruppe gründen, nur nicht passiv eine eigene Sorte Feminismus zugewiesen bekommen? Warum würde diese Diskussion sehr unangenehm?

    „Aber was ist, wenn man auf eine oder mehrere Arten marginalisiert ist und sich als männlich* identifiziert – sollte man dann nicht seine eigene Form von Feminismus starten können?“ Ja, sollte man. Aber das sind auch völlig andere Voraussetzungen.

    Warum feministisch und nicht humanistisch geprägt? Und ist das kein Widerspruch zum vorherigen Ausschluss einer Sorte Feminismus für Männer?

    Und zum Schluss: Warum genau soll Feminismus einen anderen Namen erhalten, um den Problemen von Männern* in einer sexistischen Gesellschaft Beachtung zu schenken? Feminist_innen sprechen bereits über Probleme, die Gender Binarität* mit sich bringt (*Frauen müssen so sein und Männer müssen so sein, damit sie sich ja nicht leiden können und nein, es darf keine weiteren Geschlechter geben). Feminist_innen wissen sehr gut über diese Probleme Bescheid.
    Wenn Feminist_innen diese Themen also schon im Blick haben, warum dann irgendetwas ändern? Warum ausgerechnet den Namen ändern?

    Es ist absolut verständlich und richtig, dass diese Herangehensweise als Angriff auf feministische Arbeit und Erfolge feministischer Arbeit (u.a. auf theoretischer Ebene) verstanden wird. Jedoch wäre es doch falsch Schlechtes mit Schlechtem zu bekämpfen, oder?
    Wenn eine Gruppe (auch “Männer”) soweit sind sich gegen sexistische Sprache zu engagieren, wäre es dann nicht angebracht sie nicht in der gleichen Weise mit solcher Sprache zu konfrontieren?

    [Der Übersicht halber Zitate visuell gemacht. Editiert von Zweisatz, 18.12.2011 19:30]

    • Hallo Max,

      gemeinsame Arbeit ist überhaupt kein Problem, wenn man sie respektvoll angeht. Im Falle von Feminismus bedeutet es, dass man sich sehr sehr sehr viel Mühe geben muss, mit der eigenen privilegierten Stimme nicht die von weniger privilegierten zu übertönen. Das gilt am stärksten für weiße, hetero, cis-Männer, aber z.B. auch in hohem Maße für mich.

      Erst mal ein Disclaimer: mir ist die total logische akademische Herangehensweise an Themen suspekt, vor allem, wenn diese mich zum Teil auch persönlich betreffen. Und was der Humanismus verkörpert, ist mir egal, weil für diesen Artikel irrelevant: Den Alternativvorschlag für Feminismus “Humanismus” zu nennen, war nur einer von mehreren möglichen Vorschlägen. In diesem Artikel geht es aber nur um Feminismus, nicht Humanismus.

      Schließt diese Formulierung einen humanistischen Ansatz aus oder betont er das Recht eines jeden Menschen sich eines feministischen Ansatzes zu bedienen um ein Thema zu bearbeiten? Es klingt für mich so, als ob der Feminismus Antirassismus, Antiableismus, Antiklassismus für sich exklusiv beansprucht.

      Ich kann nicht für “den” Feminismus sprechen. Aber mein Feminismus freut sich über alle, die seine Inhalte weitertragen, egal unter welchem Banner. Wenn jemand sich “Maskulist” nennt und trotzdem für das gleiche kämpft, soll’s mir recht sein, denn mir geht’s ja nicht um den Titel sondern die Verbreitung der Inhalte.

      Wenn eine Gruppe (auch „Männer“) soweit sind sich gegen sexistische Sprache zu engagieren, wäre es dann nicht angebracht sie nicht in der gleichen Weise mit solcher Sprache zu konfrontieren?

      Ich weiß nicht, was du mit dem letzten Satzteil meinst, aber wer sich engagieren will, soll das von mir aus gerne tun.

      Die restlichen Fragen lassen sich meiner Meinung durch eine erneute Lektüre meines Artikels klären oder ich habe sie schlicht nicht verstanden, wegen meiner Ignoranz bezüglich Humanismus. (“Ignoranz” im Sinne von lat. ignorare “nicht kennen, nicht wissen”)

      Ich lade natürlich auch andere dazu ein, auf die Kommentare einzugehen.

    • Mir fiel letztens noch ein, dass meine Ansichten und Motivation bezüglich Feminismus auch recht gut in diesem Artikel erklärt sein sollten.
      Möglicherweise hilft dir das auch einen Einblick zu erhalten, wie ich zu Humanismus stünde, wenn ich mich denn damit beschäftigte.

  3. 8 Angelika

    > Wenn gerade jemand wirklich diese Frage diskutieren wollte, bin ich froh, dass eine solche Diskussion nicht stattfinden wird, da sie für alle Beteiligten sehr unangenehm werden würde. <

    da ich eher/oft "praktisch-mach-mensch" als "theorie-wort-mensch" bin habe ich deinen post hier heftig nickend gelesen. u.a. auch weil ich diese meme öfters beim browsen gesehn habe und lediglich dachte "WTF – naklar bleibt *das* für mich feminismus/autonome frauenbewegung".
    und auch noch nebenbei "wenn menz/männa sich bewegen/entwickeln wollen, dann bitte per autonomer männerbewegung oder whateva". solange es *das/die* nicht gibt … gibts auch/meinerseits keine co-operation.

    nur nebenbei : ich finde, auch im webz wünsche ich mir weitergehend/mehr konzentration auf "frauen-/bewegung" denn auf lediglich abgrenzung zu *menz*
    (oder die ständig-bekannte aufzeichnung von symptomen die lediglich "eine gesellschaft für männliche interessen" darstellen/spiegeln).

    daher ganz klar auch/meinerseits : "lieber humanismus, pls go where the sun does not shine öhm bleib beim sog. humanismus".
    und ich lasse mich gerne/weiterhin als sog. emanze abstempeln. sowhat.

    und ja meinerseits : *mein feminismus* ist entweder egal-wo/praktisch/IRL und radikal inklusiv oder "ich kanns vergessen" weil ich mich als (u.a. sog. priviligierte weisse europäa) sonst mE selbst disqualifiziere.
    (als randbemerkung, mE beginnt sog. inklusive radikalität/radikale inklusivität immer "im kopf" da ich sowieso auch in sog. feministischen kontexten selbst diverse exklusionen erlebt habe und bis heute erlebe. leider.)

  4. Anmerkung zur Kommentarmoderation: es gibt Regeln. Und wenn man die verletzt, namentlich Punkt 6, und mich, weil man meinen Beitrag nicht ausreichend gelesen hat, dazu zwingen würde, mich unnötig zu wiederholen, erscheinen Kommentare mit Strohmannargumenten nicht. Das ist übrigens einfach zu umgehen, indem bei unklaren Punkten stattdessen Fragen stellt.

  5. 10 Lotti

    @zweissatz, ich werde keine fragen stellen und verzichte gern auf erläuterungen deiner zirkelschlüssigen argumente. ich kenne sie alle und weiß, dass du meine fragen gar nicht beantworten kannst. auf grund der inkonsistenz deines ideologiegebäudes bist du gezwungen, einen echten diskurs zu unterbinden. das tust du und bestätigst mich. das genügt vollkommen.

    vielen dank


  1. 1 Mädchenmannschaft » Blog Archive » Prosa, Kunst und unsichtbare Mütter – die Blogschau

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